Johannes-Diakonie Mosbach

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Elternseite zum Thema ADS/ADHS

Liebe Eltern,

Sie haben die Internetseite für Eltern angewählt, die Information über das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS) bei Kindern für Sie bereit hält. Sie haben auch die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen. Die Antwort geht Ihnen per E-Mail zu und wird, wenn sie von allgemeinem Interesse ist, auch an dieser Stelle veröffentlicht, natürlich anonymisiert. Haben Sie bitte etwas Geduld, wenn die Beantwortung Ihrer Frage etwas Zeit in Anspruch nehmen sollte.

Ich möchte selbst eine Frage stellen!


Was bedeutet ADS, ADHS und HKS?

ADS, das ist die Abkürzung für Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Oft hört man auch die Abkürzung ADHS. Diese bedeutet Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung, wobei Hyperaktivität die extreme Bewegungsunruhe der Kinder beschreibt. Ab und zu begegnet man auch der Abkürzung HKS (Hyperkinetisches-Syndrom). Dies ist gleichbedeutend mit ADHS.

Was versteht man unter Aufmerksamkeit?

Unter Aufmerksamkeit versteht man die auf die Beachtung eines Objektes oder Vorgangs bzw. Gegenstandes gerichtete Bewusstseinshaltung, durch die das Objekt in das Bewusstsein aufgenommen wird. Dabei tritt auf der Objektseite ein Heraus-heben bestimmter Teilinhalte und auf der Subjektseite ein erhöhter, konzentrierter Einsatz des Aufnahme- und Verarbeitungsapparates ein... (Zitat aus Psychologischem Wörterbuch Dorsch)

Wie wirkt Serotonin?
Wie wirkt Dopamin?
Wie wirkt Noradrenalin?
Gegen was sollte ein ADHS abgegrenzt werden?

ADHS sollte eindeutig von folgenden Störungen abgegrenzt werden:

Welche Begleiterkrankungen gibt es bei ADHS?
Wie ist der ungefähre Verlauf von unbehandeltem ADHS?

Säuglings- und Kleinkindalter

Vorschulalter

Grundschulalter

Jugendalter

 

Welche Hilfen gibt es bei ADHS?

Verhaltenstherapeutische Verfahren:

Eltern- und familienzentrierte Verfahren

Kindergarten - und schulzentrierte Interventionen

Patientenzentrierte Verfahren

Pharmakotherapie:

Methylphenidat (Ritalin oder Medikinet)

D-Amphetamin (Rezeptur)

Trizyklische Antidepressiva (Tofranil, Petrofan)