Johannes-Diakonie Mosbach

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Herzlich willkommen bei der Johannes-Diakonie Mosbach!

Die Johannes-Diakonie Mosbach wurde 1880 gegründet und ist damit eine der ältesten Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen in Süddeutschland. Heute sind rund 3.000 Mitarbeitende an zahlreichen Standorten in ganz Baden-Württemberg für Menschen mit Behinderungen und vergleichbarem Unterstützungsbedarf tätig.

Die Johannes-Diakonie Mosbach ist Trägerin von Wohnheimen und Wohnstätten, Offenen Hilfen, Werkstätten, Gesundheitseinrichtungen und -diensten, Schulen und Integrationsklassen, Schulkindergärten und einem Berufsbildungswerk.

Unsere passgenauen Assistenz- und Dienstleistungsangebote richten wir am individuellen Hilfebedarf des Menschen aus. Wir verorten diese Angebote zunehmend kleinräumig und dezentral sowie gemeinde- und wohnortnah vornehmlich in badischen Städten und Gemeinden. Damit leisten wir einen Beitrag zur größtmöglichen Entfaltung von Selbstbestimmung und Eigenkompetenz bei Menschen mit Behinderung und zu einem immer selbstverständlicheren Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.

Die Johannes-Diakonie Mosbach ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts und Mitglied des Diakonischen Werkes Baden.

 

Aktuelles

Gedenken an Sabine Jauch

Bewegender Abschied in der Johanneskirche

Mosbach. Zwischen Ratlosigkeit, völliger Verstörung undEin Bild von Sabine Jauch, Gegenstände, die ihre Azubis mit ihr verbinden, und Kerzen, die für Gedanken stehen, die die jungen Leute für ihre Ausbilderin formuliert hatten, waren bei der gestrigen Gedenkfeier auf einem Tisch vor dem Altar der Johanneskirche aufgebaut. Foto: J. Ludwig Lähmung – so formulierte der Pfarrer der Johannes-Diakonie Mosbach, Richard Lallathin, gestern das, was eigentlich nicht in Worte zu fassen ist: Die Gefühle derer, die Sabine Jauch kannten und schätzten, die mit ihr arbeiteten und von ihr lernten. Die Gefühle derer, die gestern Nachmittag in großer Zahl mit einer bewegenden Gedenkfeier Abschied nahmen von der Ausbilderin des Berufsbildungswerks, die an Heiligabend brutal erschlagen in ihrer Wohnung aufgefunden worden war.

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Die Stärken des Alters im Mittelpunkt

Menschen im höheren Lebensalter - Alt, aktiv und kreativ?
Die Bedeutung von Bewegung
15. Fachtagung der Fachschule für Sozialwesen am
29. und 30. März 2012

Seniorin mit TamburinMosbach. Noch nie gab es eine Gesellschaft mit einer so hohen Lebenserwartung und eine solche Vielfalt an verschiedenen Entwürfen des Alterns. Leider wird „Alter“ oft mit dem Rückgang körperlicher Leistungsfähigkeit, Pflegebedürftigkeit und Kostenaspekten verbunden, ohne gleichzeitig die Zunahme an Wissen und Erfahrung zu sehen. Ziel dieser Fachtagung ist, die Stärken des Alters in den Mittelpunkt zu stellen, ohne die Verletzlichkeit des Alterns außer Acht zu lassen. Fachleute der Behindertenarbeit, Gerontologen und Sportwissenschaftler werden bestmögliche Strukturen der Entfaltung erörtern.

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Der Flyer zur Fachtagung 2012 mit Anmeldeformular


„Wir hatten tolle Zivis“

Johannes-Diakonie Mosbach verabschiedete ihren letzten Zivildienstleistenden

Sinnesanregung ist eine der Aufgaben in der Tagesbetreuung. Hier hat Denis Apacik seinen Zivildienst gerne geleistet.Mosbach. „Sagst du mir noch Tschüss, Gisela?“ fragt Denis Apacik. Die ältere Frau schaut den Zivildienstleistenden verwundert an. „Wir sehen uns doch bei der Feier der Wohngruppe wieder!“ erinnert sie ihn. Das werden sie. Auch wenn Denis an diesem Tag als letzter „Zivi“ der Johannes-Diakonie Mosbach verabschiedet wird. Er will den Kontakt zu den Bewohnern und Betreuern des Wohnzentrums in Mosbach halten. „Das bin ich ihnen schuldig“, sagt der 22-Jährige. Denn zwischen ihnen sind im Laufe seines Dienstes vertraute wie muntere Beziehungen entstanden. Vor seiner Verabschiedung blickten Denis und Team-Kollegen zurück auf die zurückliegenden Monate.

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Ein voller Erfolg: Aktion „Nikotausch“ zugunsten der Johannes-Diakonie

Mosbacher Sport- und Therapiezentrum Muskelkater lässt Kinderherzen höher schlagen

Gelungene Spendenaktion „Nikotausch“ lässt Kinderherzen höher schlagen. (V.li) Renate Köhler, Mitgliedverwaltung und Organisation, Sport- und Therapiezentrum Muskelkater, Kai Köhler, Geschäftsführung Muskelkater, Karin Neufert, Spenderbetreuung Johannes-Diakonie, Jörg Huber, Pädagogischer Vorstand Johannes-Diakonie Mosbach. Die Teilnahme war überwältigend. Das Ergebnis mehr als beeindruckend. Die vom Mosbacher Sport- und Therapiezentrum Muskelkater zugunsten der Johannes-Diakonie ins Leben gerufene Aktion „Niko(laus)tausch“ erwies sich als voller Erfolg.

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Über tausend Jahre Engagement
kamen zusammen

Johannes-Diakonie Mosbach ehrte ihre Dienstjubilare

Dr. Hanns-Lothar Förschler und Jörg Huber gratulieren den JubilarenMosbach/Schwarzach. Zusammen haben sie sich 1495 Jahre in der Johannes-Diakonie Mosbach für Menschen mit Behinderung engagiert. Das sind 300.000 Arbeitstage oder über zwei Millionen Arbeitsstunden. Dafür wurden jetzt die 55 diesjährigen Dienstjubilare des Sozialunternehmens geehrt. Bei der Weihnachtsfeier für Mitarbeitende im neuen Begegnungszentrum der Johannes-Diakonie in Mosbach und in der Schwarzachhalle in Schwarzach konnten sie Auszeichnungen zum 25. oder 40. Ehrenjahr entgegennehmen.

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FFZ wird zum Kinderzentrum Mosbach

Das Frühförderzentrum Neckarelz ändert seinen Namen und erweitert seine Angebote – Viele Gäste beim „Nikolausseminar“

Mosbach. Das diesjährige Nikolausseminar des Die Referentinnen und Referenten des 10. Nikolausseminars: (v.li.) Dr. Daniel Vater, Jürgen Klenk, Felicia Steinke, Angelika Bronner-Blatz und Dr. Marion Seidel.Frühförderzentrums Neckarelz (FFZ) war ein besonderes. Zum einen war es das zehnte und markierte insofern ein kleines Jubiläum. Zum anderen war es das letzte unter dem Namen „FFZ“. Denn das Frühförderzentrum in Trägerschaft der Johannes-Diakonie wird am 1. Januar 2012 zum „Kinderzentrum Mosbach“ (KIZ) und bewegt sich mit einem dann deutlich erweiterten Angebot erstmals aus Neckarelz heraus.

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