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Zwischen Ratlosigkeit, völliger Verstörung und Lähmung
Bewegende Gedenkfeier zu Ehren von Sabine Jauch in der Johanneskirche
Mosbach. Zwischen Ratlosigkeit, völliger Verstörung und Lähmung – so formulierte der Pfarrer der Johannes-Diakonie Mosbach, Richard Lallathin, gestern das, was eigentlich nicht in Worte zu fassen ist: Die Gefühle derer, die Sabine Jauch kannten und schätzten, die mit ihr arbeiteten und von ihr lernten. Die Gefühle derer, die gestern Nachmittag in großer Zahl mit einer bewegenden Gedenkfeier Abschied nahmen von der Ausbilderin des Berufsbildungswerks, die an Heiligabend brutal erschlagen in ihrer Wohnung aufgefunden worden war.
„Wir hatten tolle Zivis“
Johannes-Diakonie Mosbach verabschiedete ihren letzten Zivildienstleistenden
Mosbach. „Sagst du mir noch Tschüss, Gisela?“ fragt Denis Apacik. Die ältere Frau schaut den Zivildienstleistenden verwundert an. „Wir sehen uns doch bei der Feier der Wohngruppe wieder!“ erinnert sie ihn. Das werden sie. Auch wenn Denis an diesem Tag als letzter „Zivi“ der Johannes-Diakonie Mosbach verabschiedet wird. Er will den Kontakt zu den Bewohnern und Betreuern des Wohnzentrums in Mosbach halten. „Das bin ich ihnen schuldig“, sagt der 22-Jährige. Denn zwischen ihnen sind im Laufe seines Dienstes vertraute wie muntere Beziehungen entstanden. Vor seiner Verabschiedung blickten Denis und Team-Kollegen zurück auf die zurückliegenden Monate.
Ein voller Erfolg: Aktion „Nikotausch“ zugunsten der Johannes-Diakonie
Mosbacher Sport- und Therapiezentrum Muskelkater lässt Kinderherzen höher schlagen
Mosbach. Die Teilnahme war überwältigend. Das Ergebnis mehr als beeindruckend. Die vom Mosbacher Sport- und Therapiezentrum Muskelkater zugunsten der Johannes-Diakonie ins Leben gerufene Aktion „Niko(laus)tausch“ erwies sich als voller Erfolg.
Johmann Gmbh Limbach unterstützt
Johannes-Diakonie Mosbach
Hilfe mit Kompetenz und Menschlichkeit
Mosbach/Limbach. Mit ihrer Weihnachtsspende setzte die Johmann GmbH nun wieder ein Zeichen der Menschlichkeit. Denn auch deren Hilfe zum Helfen hat bereits Tradition. So konnte Dr. Hanns-Lothar Förschler aus den Händen von Alois Johmann einen Weihnachtscheck in Höhe von 1.500 Euro dankbar entgegennehmen!
„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung“, so der Vorstandsvorsitzende der Johannes-Diakonie. Denn für Menschen mit Behinderung bedeutet jede Spende mehr Lebensqualität.
Über tausend Jahre Engagement kamen zusammen
Johannes-Diakonie Mosbach ehrte ihre Dienstjubilare
Mosbach/Schwarzach. Zusammen haben sie sich 1495 Jahre in der Johannes-Diakonie Mosbach für Menschen mit Behinderung engagiert. Das sind 300.000 Arbeitstage oder über zwei Millionen Arbeitsstunden. Dafür wurden jetzt die 55 diesjährigen Dienstjubilare des Sozialunternehmens geehrt. Bei der Weihnachtsfeier für Mitarbeitende im neuen Begegnungszentrum der Johannes-Diakonie in Mosbach und in der Schwarzachhalle in Schwarzach konnten sie Auszeichnungen zum 25. oder 40. Ehrenjahr entgegennehmen.
Musikalische Lichter zur Weihnachtszeit
Liedermacher Jonathan Böttcher
in der Johanneskirche zu Gast
Mosbach. „Sei willkommen“ heißt nicht nur ein Lied von Jonathan Böttcher. Willkommen hieß der christliche Liedermacher jetzt auch zu einem Advents- und Weihnachtskonzert in der Mosbacher Johanneskirche.
Firma INAST unterstützt Johannes-Diakonie
Spende für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen
Mosbach. Seit vielen Jahren sind die Johannes-Diakonie Mosbach und die INAST Abfallbeseitigungs GmbH gute Geschäftspartner. Jetzt hat INAST über die Geschäftsbeziehung hinaus – zum wiederholten Mal – die Johannes-Diakonie auch finanziell durch eine Weihnachtsspende unterstützt.
FFZ wird zum Kinderzentrum Mosbach
Das Frühförderzentrum Neckarelz ändert seinen Namen und erweitert seine Angebote – Viele Gäste beim „Nikolausseminar“
Mosbach. Das diesjährige Nikolausseminar des Frühförderzentrums Neckarelz (FFZ) war ein besonderes. Zum einen war es das zehnte und markierte insofern ein kleines Jubiläum. Zum anderen war es das letzte unter dem Namen „FFZ“. Denn das Frühförderzentrum in Trägerschaft der Johannes-Diakonie wird am 1. Januar 2012 zum „Kinderzentrum Mosbach“ (KIZ) und bewegt sich mit einem dann deutlich erweiterten Angebot erstmals aus Neckarelz heraus.
Der Nikolaus hatte für jeden etwas dabei
Weihnachtsmärkte der Johannes-Diakonie erfreuten die Besucher
Mosbach/Schwarzach. Der Nikolaus spricht hiesige Mundart. „Wilsch ma kucken, ob was für dich drin isch“, fragt er und hält seinen Leinensack auf. Die kleinen und großen Besucher des diesjährigen Weihnachtsmarktes auf dem Schwarzacher Hof der Johannes-Diakonie Mosbach griffen gerne hinein. Heraus nahmen sie etwa Nüsse, eine Mandarine oder einen Schokoriegel. Doch das war nicht alles, was ihnen der Weihnachtsmarkt bot – wie auch der Markt der Johannes-Diakonie eine Woche zuvor in Mosbach.
Mit Arbeitseifer zum Erfolg
Fachschüler der Johannes-Diakonie Mosbach feierlich verabschiedet
Mosbach. Würdigung und etwas Gaudium – beides haben sich die diesjährigen 76 Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Sozialwesen der Johannes-Diakonie Mosbach wohlverdient. Ihr Arbeitseifer und Lernerfolg wurde bei der jetzigen Feier zur Staatlichen Anerkennung als Heilerziehungspfleger (HEP) und Heilerziehungshelfer (HEH) auf dem Schwarzacher Hof belohnt. Die ihnen hier verliehenen Urkunden bestätigen: Die ehemaligen Fachschülern sind dafür bestens gerüstet, Menschen mit Behinderung zu beraten, begleiten, bilden und pflegen.
Menschen im höheren Lebensalter - Alt, aktiv und kreativ?
Die Bedeutung von Bewegung
15. Fachtagung der Fachschule für Sozialwesen am 29. und 30. März 2012
Mosbach. Noch nie gab es eine Gesellschaft mit einer so hohen Lebenserwartung und eine solche Vielfalt an verschiedenen Entwürfen des Alterns. Leider wird „Alter“ oft mit dem Rückgang körperlicher Leistungsfähigkeit, Pflegebedürftigkeit und Kostenaspekten verbunden, ohne gleichzeitig die Zunahme an Wissen und Erfahrung zu sehen. Ziel dieser Fachtagung ist, die Stärken des Alters in den Mittelpunkt zu stellen, ohne die Verletzlichkeit des Alterns außer Acht zu lassen. Fachleute der Behindertenarbeit, Gerontologen und Sportwissenschaftler werden bestmögliche Strukturen der Entfaltung erörtern.
Bewohner feierten ihren „großen Tag“
Johannes-Diakonie Mosbach dankte ihren Jubilaren
Mosbach/Schwarzach. Zeit hinterlässt Spuren. Eine schöne Zeit ist ein Grund zu feiern. Eine Feier ist die Gelegenheit, Spuren in den Blick zu nehmen. Ein Anlass dazu waren die diesjährigen Bewohnerjubiläen der Johannes-Diakonie in Mosbach und auf dem Schwarzacher Hof. Hier wurden jetzt Bewohner in Gottesdiensten in der Johanneskirche und im Luthersaal feierlich dafür geehrt, dass sie seit 25, 30, 40, 50 oder 60 Jahren ihr Vertrauen den sie betreuenden Mitarbeitenden der Johannes-Diakonie schenken.
Optimale Vorbereitung auf das Berufsleben
APG, Lohrtalschule und Johannes-Diakonie vereinbarten Bildungspartnerschaft
Mosbach. Die Johannes-Diakonie Mosbach hat mit dem Auguste-Pattberg-Gymnasium (APG) und der Lohrtalschule jeweils eine Bildungspartnerschaft geschlossen. Die Vereinbarungen darüber wurden jetzt in den Schulen in Mosbach-Neckarelz und Mosbach unterzeichnet. Ziel der langfristig angelegten Projekte ist es, „junge Menschen für Berufe in unserer Einrichtung zu begeistern“, so Jörg Huber, pädagogischer Vorstand der Johannes-Diakonie. Damit folgen das APG, die Lohrtalschule und die Johannes-Diakonie einem Übereinkommen der Landesregierung und der Wirtschaft von Baden-Württemberg. In diesem sind der Ausbau und die Pflege von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen festgehalten.
Spielzeug gegen Fitnesswochen
Aktion „Nikotausch“: Mosbacher Sport- und Therapiezentrum unterstützt die Johannes-Diakonie
Mosbach. Weihnachten – das Fest der Liebe und der Freude. Vor allem bei Kindern ist die Vorfreude riesengroß. „Was bringt mir der Nikolaus?“ „Was liegt für mich unter dem Weihnachtsbaum?“ Doch nicht alle Kinder sind in der glücklichen Lage, dass sie von ihren Familien liebevoll beschenkt werden. Deshalb hat sich das Mosbacher Sport- und Therapiezentrum "Muskelkater" entschlossen, Kindern, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, zu Weihnachten eine Freude zu machen.
Hüttenzauber in Mosbach und Schwarzach
Johannes-Diakonie Mosbach lädt zu
Weihnachtsmärkten ein
Mosbach/Schwarzach. Die weihnachtlichen Traditionen entzücken jedes Jahr aufs Neue – so auch die Weihnachtsmärkte, zu denen die Johannes-Diakonie Mosbach die Bevölkerung aus nah und fern herzlich einlädt. In Mosbach findet der Weihnachtsmarkt am 1. Adventswochenende (26./27. November) in und bei der Turnhalle der Johannesberg Schule auf dem Gelände der Johannes-Diakonie, in Schwarzach am 4. Dezember auf dem Schwarzacher Hof statt. Zahlreiche bezaubernde Stände und Buden sowie ein stimmungsvolles Rahmenprogramm erwarten die Besucher an diesen Tagen an beiden Orten.
Seelenfarben auf der Spur
Ausstellung der Johannes-Diakonie Mosbach zum „Tag der seelischen Gesundheit“
Mosbach. Der Titel eines Bildes lautet „Uhr und Haus“, der eines anderen „Schiffbruch“. Die meisten Bilder aber tragen keine Bezeichnung. Unter ihnen steht auf einem Schild „freies Malen“. Denn bei den Darstellungen kommt ein innerer Prozess der Kunstschaffenden zum Ausdruck. Zu sehen sind die Werke noch bis zum 25. November in der Ausstellung „Seelenfarben auf der Spur“ der Johannes-Diakonie in Mosbach. Diese wurde am diesjährigen internationalen „Tag der seelischen Gesundheit“ feierlich im Freiwilligenzentrum Neckar-Odenwald eröffnet.
„Gute neue Heimat“
BBW-Außenstelle Heidelberg hat ihren Betrieb aufgenommen
Mosbach. In eine neue Phase der beruflichen Rehabilitation junger Menschen ist das Berufsbildungswerk Mosbach (BBW) eingetreten. Dies erklärt BBW-Leiter Albert Stelzle anlässlich der Einweihung der neuen Heidelberger Außenstelle am 14. Oktober.
Sexueller Gewalt ist vorzubeugen
Fachtag der Johannes-Diakonie Mosbach griff das Thema „Schattenseiten der Sexualität“ auf
Mosbach. Sexuelle Gewalt war bis vor Kurzem meist ein Tabu. Heute ist sie in den Medien allgegenwärtig und wird in verschiedenen Institutionen kontrovers diskutiert. Kommt sexuelle Gewalt ans Tageslicht, erschreckt und bestürzt sie. Sie zeigt sich in allen Lebensbereichen, sozialen Schichten und Altersstufen. Ihr insbesondere gegenüber Menschen mit Behinderung vorzubeugen, war das Ziel eines Fachtages der Johannes-Diakonie in der Mosbacher Johanneskirche. Während der Fachtag im letzten Jahr unter dem bejahenden Titel „Liebe macht schön“ stand, erörterten rund 50 Fachkräfte für und Angehörige von Menschen mit Behinderung jetzt das Thema „Schattenseiten der Sexualität“.
Sportlerinnen der Johannes-Diakonie bei Bundesschwimmfest erfolgreich
Berlin/Schwarzach. Beim 1. Bundesschwimmfest der Langstrecken waren Sportlerinnen der Johannes-Diakonie Mosbach in Berlin erfolgreich. Gold in der Disziplin 200-Meter-Brustschwimmen und Silber über 200 Meter Freistil gewann Elke Jäger. Silber über 200 Meter Freistil erlangte Patrizia Endres.
Neue Hoffnung für psychisch erkrankte Menschen
Johannes-Diakonie rundet „Regionalisierungsprojekt Buchen“ mit Eröffnung der Frankenland-Werkstätten ab
Buchen. Lange Anfahrtswege und ein unzureichendes Angebot an Plätzen – das war die bisherige Situation für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Neckar-Odenwald-Kreis auf der Suche nach einer Tages strukturierenden Heimat. Mit der Eröffnung der Frankenland-Werkstätten in der Carl-Benz-Straße 3 in Buchen hat die Johannes-Diakonie Mosbach diese Versorgungslücke nun geschlossen.
Damit die Gäste Freude haben
Johannes-Diakonie Mosbach feierte das Erntedank- und Herbstfest
Schwarzach. Bunt wie das Laub im Nachsommer bot sich auch das diesjährige Erntedank- und Herbstfest der Johannes-Diakonie Mosbach dar. Über das gesamte Gelände des Schwarzacher Hofs bewegten sich an Bändern die blauen, roten, gelben und grünen Ballons der Festbesucher. Hierhin hatten die Bewohner und Mitarbeitenden der Johannes-Diakonie eingeladen und für die Gäste ein breites Unterhaltungs- und Informationsprogramm vorbereitet. Und das hielt viele bunte Attraktionen und belebende Momente für sie bereit.
Seelenfarben auf der Spur
Johannes-Diakonie Mosbach lädt zu Bilderausstellung und Mitmachaktion ein
Mosbach. Anlässlich des diesjährigen internationalen „Tages der seelischen Gesundheit" zeigt die Neurologisch-Psychiatrische Klinik der Johannes-Diakonie Mosbach die Ausstellung „Seelenfarben auf der Spur“. Die Bilderausstellung wird am Montag, 10. Oktober, 18.30 Uhr, im Freiwilligenzentrum Neckar-Odenwald, Ölgasse 5 in Mosbach, eröffnet. Besucher, die sich selbst einmal malerisch betätigen möchten, sind an diesem Tag zu einer Mitmachaktion ab 16.30 Uhr eingeladen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Frischer Wind für Inklusion
Einrichtungen sind beim Umwandlungsprozess auf breite Unterstützung angewiesen – Koalitionsvertrag lässt hoffen
Mosbach. Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention kann nicht von Einrichtungen alleine getragen werden. Das ist die Überzeugung von 16 großen baden-württembergischen Komplexeinrichtungen der Behindertenhilfe, darunter die Johannes-Diakonie Mosbach. Bereits im Januar dieses Jahres hatten sie in einem offenen Brief an die alte Landesregierung die politische Begleitung des Umwandlungsprozesses gefordert (wir berichteten). Nun scheint langsam Bewegung in die Sache zu kommen.
Landesbehindertenbeauftragter beim
AK Menschenwürde und Bioethik
Schwarzach. Was macht eigentlich ein Landesbehindertenbeauftragter? Wie bezieht er behinderte Menschen in seine Arbeit ein? Welche Möglichkeiten hat er, Negatives zum Positiven zu wandeln? Diesen und anderen Fragen stellte sich Gerd Weimer beim letzten Treffen des Arbeitskreises Menschenwürde und Bioethik in Schwarzach.
Gemeinsam feiern
Johannes-Diakonie lädt zum Erntedank- und Herbstfest am 2. Oktober ein
Schwarzach. Auf das Erntedank- und Herbstfest freuen sich die Bewohner des Schwarzacher Hofs der Johannes-Diakonie Mosbach jedes Jahr. Und wie immer laden sie Gäste aus nah und fern ein, mit ihnen an diesem Nachsommertag die Freude zu teilen. Für Sonntag, 2. Oktober, haben nicht nur Mitarbeitende und Bewohner der Johannes-Diakonie ein farbenfrohes und lebendiges Programm auf die Beine gestellt, das auf dem Schwarzacher Hof in Schwarzach zu erleben ist. Auch etliche Gruppen von außerhalb bringen sich in das Fest ein.
Motorradtour mit wohltätigem Ziel
Rems-Murr-Kreis zeigt sich mit Johannes-Diakonie verbunden
Schwarzach. „Fahr mit (für) mehr Menschlichkeit“ lautet das Motto, unter dem Motorradfreunde um Rems-Murr-Landrat und DRK-Kreisvorsitzenden Johannes Fuchs einmal im Jahr für einen guten Zweck ausfahren. Das Ziel der diesjährigen und inzwischen neunten Tour der Gruppe war der Schwarzacher Hof in Schwarzach. Hier konnte der Kreis aus Bürgermeistern und Partner aus Wirtschaft, Industrie und Handel, Landesbehörden, der Polizei und des Deutschen Roten Kreuzes Einblicke in die Arbeit der Johannes-Diakonie Mosbach für Menschen mit Behinderung gewinnen. „Anerkennung dafür und Solidarität damit“ (Johannes Fuchs) bekundete die Motorradgemeinschaft auch in Form einer großzügigen Spende, die sie für diese Arbeit überreichten.
Das Miteinander gelingt spielerisch
Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung voll ausgebucht
Mosbach/Schwarzach. Der wilde und weite Dschungel misst kaum vier mal sieben Meter. Zu erleben ist er im wohlgeordneten Klanghaus des SINNEsgartens auf dem Schwarzacher Hof. Eine kleine Schar Kinder lässt sich hier auf eine lebendige und naturgewaltige Reise ein. Die Mädchen und Jungen nehmen am Ferienprogramm teil, das die Offenen Hilfen der Johannes-Diakonie Mosbach anbieten. Erstmalig in diesem Jahr sind Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung gemeinsam dabei. Und dies nicht nur beim Angebot „Sommerspaß im SINNEsgarten“.
Lange Festtafel zum 90.
Älteste Bewohnerin der Johannes-Diakonie in Mosbach feierte ihren Geburtstag
Mosbach. Am Morgen des 3. August 2011 zeigte sich Maria Krauth besonders heiter: „Jetzt bin ich 90 Jahre alt!“ Und der Geburtstag der ältesten Bewohnerin der Johannes-Diakonie in Mosbach wurde würdig gefeiert.
Fachleute „für das Leben“ geworden
Berufsbildungswerk Mosbach verabschiedete 74 Absolventen
Mosbach. Feierlich waren Eltern, Angehörige, Freunde, Grußwortredner und Mitarbeitende zusammengekommen. Im Mittelpunkt standen sie: 74 Absolventinnen und Absolventen des Berufsbildungswerkes Mosbach (BBW), einem gemeinnützigen Unternehmen der Johannes-Diakonie. Dieser Tage konnten sie Zeugnisse, Gesellen- und Facharbeiterbriefe in der Mosbacher Johanneskirche entgegennehmen.
Gerüstet für den weiteren Ausbildungs- und Berufsweg
Absolventen der Sonderberufsfachschule feierlich verabschiedet
Mosbach. Feierlich verabschiedet wurden jetzt 44 Schülerinnen und Schüler der Sonderberufsfachschule des Berufsbildungswerkes Mosbach (BBW), ein gemeinnütziges Unternehmen der Johannes-Diakonie Mosbach. 18 von ihnen erlangten auch den Hauptschulabschluss. Alle Absolventen sind nun für ihren weiteren Ausbildungs- und Berufsweg gerüstet.
„Gar stattlich steht das Bauwerk da!“
Johannes-Diakonie feierte Richtfest auf dem Schwarzacher Hof
Schwarzach. Fast unermüdlich bewegen sich seit August 2010 Bagger, Kran und Betonmischer auf dem Schwarzacher Hof. Hier wird das neue Wohn-/Pflegeheim „Haus Sonnenhalde“ der Johannes-Diakonie Mosbach für 72 Menschen mit Behinderung errichtet. Viele Fachleute packen dabei an. Jetzt konnten sie zusammen mit Gästen das Richtfest feiern.
Als Wanderer zwischen den Welten unterwegs
Gemeinde Schwarzach verleiht ersten Inklusionspreis an Dr. Alexander Vater
Schwarzach. „Für alle“ – den immergrünen Schlager von Hanne Haller gaben Nicole Reimann und Hans-Jürgen Knörzer, begleitet von Bernadette Karl, zum Auftakt der Verleihung des ersten Inklusionspreises der Gemeinde Schwarzach zum Besten. Besser konnte man in das Thema nicht einstimmen. „Für alle“ sollen Inklusion und Teilhabe ein besseres Leben ermöglichen. Mit Dr. Alexander Vater fiel die Wahl des ersten Preisträgers auf jemanden, der sich dieser Aufgabe ein ganzes Berufsleben lang gewidmet hat.
Beherzt anpacken in und für Gemeinden
Dienstleistungsgruppe der Johannes-Diakonie erfüllt Aufträge von A bis Z
Schwarzach. Manchem Gartenfreund oder Tierliebhaber ist es lästig: Unkraut jäten, Rasen mähen oder Stall ausmisten. Doch es gibt Menschen, die diese Arbeiten lieben. Rainer Stephan etwa ist beim Ausrupfen von Queckengras und Giersch ganz in seinem Element. Nathalie Fäth zeigt sich beim Reinigen von Ziegengehege und Hasenstall unermüdlich. Nathalie Fäth und Rainer Stephan gehören zur Dienstleistungsgruppe der Schwarzacher Werkstätten für behinderte Menschen der Johannes-Diakonie Mosbach. Die zehn Beschäftigten und zwei Leiter der Gruppe packen bei Aufträgen von Gemeinden, Unternehmen und Privatpersonen in der Region an. Dabei geht es um mehr, als für die Kunden ein gutes Arbeitsergebnis zu erbringen. Denn genauso wichtig sind die Begegnungen von Mensch zu Mensch bei der Arbeit.
Wenn „nichts Besonderes“ beeindruckt
Konfis aus Bammental denken bei ihrer Spende an das Miteinander
Schwarzach/Bammental. „Das war nichts Besonderes!“ So kann es klingen, wenn jemand beeindruckt ist. Und das hatte Anne und Denise am meisten beeindruckt: dass auf dem Schwarzacher Hof das gute Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung „nichts Besonderes“ ist. Zusammen mit der Konfirmandengruppe der Ev. Kirchengemeinde Bammental hatten sie den Umgang bei einem Besuch im Frühjahr hier als selbstverständlich erlebt.
Ein Sieger, viele Gewinner
„ATW Mannheim“ bei Deutschen Fußballmeisterschaften für Menschen mit Behinderung dabei
Mosbach-Neckarelz. „Das Turnier bloß nicht verpassen!“ Das sagte sich auch das Team „Tannenhag-Schule“ aus Friedrichshafen. Um pünktlich zu den diesjährigen Baden-Württembergischen Fußballmeisterschaften für Menschen mit Behinderung in Neckarelz aufzubrechen, machten die Spieler ihre Schule in der Nacht zuvor zum Schlafquartier. Neben der „Tannenhag-Schule“ traten 24 weitere Mannschaften in vier Leistungskategorien (A, B, C und D) bei dem Turnier hellwach an. Die „ATW Mannheim“ qualifizierten sich als Sieger in der stärksten Leistungskategorie A für die Teilnahme an den Deutschen Fußballmeisterschaften für Menschen mit Behinderung im September in Duisburg. Dazu trug auch ein Quäntchen Glück bei.
„Tolles Fahrrad!“
Radsportler freuen sich über Geschenk von Konfirmanden aus Gauangelloch und Gaiberg
Schwarzach. Über ein blitzblankes, neues Fahrrad freut sich die Radsportgruppe am Schwarzacher Hof der Johannes-Diakonie Mosbach. Das schmucke Gefährt konnte dank einer großzügigen Spende von 19 Konfirmanden aus Gauangelloch und Gaiberg angeschafft werden.
Prädikat "bunt und pädagogisch wertvoll"
In Dallau gehen Schüler mit und ohne Behinderung gemeinsam in die Schule
Dallau/Mosbach. „Such, Cia!“ Die dunkelgoldene Jagdhündin läuft los, schnüffelt und findet das versteckte Leckerli. Mit ihr freuen sich Pauline, Markus und Lukas. Auch das Suchspiel ist Schulunterricht, nämlich physiotherapeutischer Fachunterricht. Er steht allen Schülerinnen und Schülern mit Körperbehinderung zu. Der Fachunterricht steht auch auf dem Lehrplan der Elztalschule in Dallau.
Olympia-Helden unter Jubel empfangen
„Großer Bahnhof“ für Jennifer Rosenlehner und Udo Götz an den Mosbacher Werkstätten
Mosbach. Unübersehbar prangte das Transparent mit der Deutschlandfahne an der B 27: Herzlich willkommen, Jenny und Udo! Die Mosbacher Werkstätten bereiteten ihren Olympia-Helden von Athen heute (5. Juli) einen großen Empfang.
Fußballer suchen ihren Meister
Am Samstag richtet die Johannes-Diakonie Mosbach die baden-württembergischen Meisterschaften im Elzstadion aus
Mosbach. Zum wiederholten Mal trägt die Johannes-Diakonie Mosbach am Samstag, 9. Juli, das Baden-Württembergische Fußball-Landesfinale in Kooperation mit Special Olympics Baden-Württemberg im Elzstadion aus.
ZWH – W. Hieke unterstützt Buchener Werkstätten
Werkzeughersteller spendet Know-how und Werkzeuge
Buchen. Was tun, wenn man bei einem kniffligen Problem nicht weiterkommt? Man zieht einen Experten zu Rate. Glück für die Buchener Werkstätten, dass mit der Firma Hieke ein solcher Experte vor Ort ist. Und dieser ließ sich auch nicht lange bitten und stellte Know-how und Werkzeuge zur Verfügung – unentgeltlich.
Jennifer Rosenlehner räumt ab
Riesenerfolge für Radsportlerin der Johannes-Diakonie Mosbach bei den Special Olympics in Athen
Mosbach. Die erfolgreichste deutsche Radsportlerin bei den derzeit laufenden Special Olympics World Summer Games in Athen kommt aus Mosbach: Zweimal Gold, einmal Silber ist die Bilanz von Jennifer Rosenlehner.
Mit Medaillenhoffnungen auf nach Athen
Team aus der Johannes-Diakonie Mosbach freut sich auf die Special Olympics World Summer Games 2011
Mosbach. Wenn Jennifer Rosenlehner, Claudia Geiger und Udo Götz am 20. Juni in den Flieger Richtung Athen steigen, dann nicht, um Urlaub an der Ägäis zu machen. In der griechischen Hauptstadt nehmen sie am weltweit größten Sportevent dieses Jahres teil, den Special Olympics World Summer Games 2011. Oder auf gut Deutsch: den olympischen Sommerspielen der Menschen mit einer geistigen Behinderung.
„Was im Kopf passiert“
Einladung zum Vortrag: Wie Kinder lernen und denken
Mosbach. „Was im Kopf passiert – eine Reise in die Welt des Denkens und Lernens” lautet das Thema eines Vortrages von Lernberaterin und Buchautorin Ruth Meinhart. Zu diesem lädt der Schulkindergarten „Die Kleckse“ der Johannes-Diakonie am Mittwoch, dem 8. Juni, 20 Uhr, nach Mosbach ein.
Bereit für den nächsten Titel
Teams der Johannes-Diakonie qualifizierten sich für „Baden-Württembergische Fußballmeisterschaften“
Mosbach. Wenn Trainer ihre Fußball-Mannschaften bremsen müssen, dann bedeutet das: Die Spieler sind mehr als motiviert. „Nicht so schnell, nicht so schnell!“ fegten Rufe bei der jetzigen 24. Nordbadischen Fußballmeisterschaft für Menschen mit geistiger Behinderung über das Sportfeld. 24 Teams waren zu dieser an verschiedenen Spielstätten auf dem Gelände der Johannes-Diakonie in Mosbach zusammengekommen. In vier Leistungskategorien traten sie gegeneinander an – allesamt erpicht, sich an diesem Tag für die „Baden-Württembergischen Fußballmeisterschaften“ zu qualifizieren. Dabei behaupteten sich auch zwei Mannschaften der Johannes-Diakonie Mosbach
Ein Tag für das bleibende Miteinander
Am 5. Mai ist Tag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
Mosbach. Ein Protesttag ist gegen etwas gerichtet. Anders verhält es sich aber mit dem alljährlichen Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Mit ihm ist ein positives Ziel gesetzt. An diesem Tag machen sich Menschen mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen dafür stark, selbstverständlich und gleichberechtigt in der Gesellschaft zusammenzuleben. „Inklusion – dabei sein von Anfang an!“ ist das diesjährige Motto des Protesttages am 5. Mai. Auch für Bürger kann er ein Anfang sein, sich in das Zusammenleben praktisch einzubringen. Dazu ermutigt auch die Johannes-Diakonie Mosbach.
Sozialraumorientierung:
Wichtig ist der Beitrag eines jeden Einzelnen
14. Fachtagung der Fachschule für Sozialwesen der Johannes-Diakonie Mosbach
Mosbach. Menschen sollen ihren Wohn- und Lebensraum selbst gestalten können. Dazu ist ihr Wille zu wecken und sind Kontakte zwischen ihnen zu schließen. Hierauf zielt der Ansatz der Sozialraumorientierung ab. Doch welcher Weg führt von der Theorie zur Praxis? Wie ist mit Entscheidungsfreiheit und Skepsis gegenüber Sozialraumorientierung umzugehen? Auch diesen Fragen stellte sich die 14. Fachtagung der Fachschule für Sozialwesen Fachrichtung Heilerziehungspflege der Johannes-Diakonie. Zu dieser waren 250 Teilnehmende aus dem ganzen Bundesgebiet für zwei Tage im April nach Mosbach in die Johanneskirche gekommen.
Große Kunstwerke von kleinen Klecksen
Mosbach/Buchen. Kinder können ihre Kreativität schon früh entdecken und entwickeln. Zeigen werden das auch die Mädchen und Jungen des Schulkindergartens „Die Kleckse“ der Johannes-Diakonie in Mosbach auf der Regionalen Schulkunstausstellung 2011.
Die Unterschiedlichkeit respektieren
In Aglasterhausen wird ein inklusives Unterrichtsmodell erprobt
Aglasterhausen. In der Grund- und Hauptschule Aglasterhausen begann im Herbst 2010 für eine neue 5. Klasse die Hauptschulzeit. Die Besonderheit dabei: Neben 24 Regelschülern sind 6 geistig und körperlich behinderte Kinder der Schwarzbach Schule Teil der Klassengemeinschaft. Ein Kind ist auf den Rollstuhl angewiesen. Wie sieht der Unterricht in dieser Klasse aus und wie funktioniert die Klassengemeinschaft?
Königlicher Glanz strahlt bis Mosbach
Werkstätten der Johannes-Diakonie verpacken Sektgläser zur Traumhochzeit
Mosbach. Zu besonderen Anlässen wird mit Sekt angestoßen. Aber zu einem ganz besonderen Anlass gehören auch ganz besondere Sektgläser dazu. Die erwartete Märchenhochzeit von William und Kate, dem britischen Prinzen und Miss Middleton, ist so ein Ereignis. Am 29. April 2011 werden in London die Glocken läuten und die Gläser klingen. Auch Beschäftigten der Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) der Johannes-Diakonie in Mosbach ist es zu verdanken, dass im Vereinigten Königreich die Gläser auf die Vermählten erhoben werden können. In ihren Händen lag es, dass für die Bewunderer der Royals am schönsten Tag im Leben königliche Sektgläser bereitstehen.
Sozialraumorientierung.
Ein Konzept und seine Bedeutung für die Behindertenhilfe
14. Fachtagung der Fachschule für Sozialwesen der Johannes-Diakonie Mosbach
5. und 6. April 2011
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Bronze, Silber und Doppel-Gold
Schüler der Johannes-Diakonie bei Special Olympics National Winter Games erfolgreich
Schwarzach/Altenberg. Schon vor dem ersten Zieleinlauf gab es bei den Special Olympics National Winter Games 2011 einen Rekord zu vermelden: 620 Athletinnen und Athleten mit geistiger Behinderung sowie Unified Partner (Athleten ohne Behinderung) traten bei den jetzigen nationalen Winterspielen in Altenberg (Sachsen) an. Insgesamt beteiligten sich über 1200 Sportler und Unterstützer an dem fünftägigen Sportwettkampf, der im Zeichen der Inklusion stand: „Wir sind alle mitten in dieser einen Welt.“ Auch sechs Schülerinnen und Schüler der Schwarzbach Schule der Johannes-Diakonie Mosbach fuhren im Erzgebirge Erfolge ein.
Grün war die dominierende Farbe
Athleten der Johannes-Diakonie erhielten Medaillen der Stadt Mosbach
Mosbach. Für 44 Athletinnen und Athleten der Johannes-Diakonie Mosbach hatte die erfolgreiche Teilnahme an den Special Olympics National Games 2010 in Bremen jetzt ein angenehmes Nachspiel: Bei der Sportlerehrung der Stadt Mosbach am 4. Februar wurden sie mit Medaillen in Gold oder Silber ausgezeichnet.
Informationsveranstaltung zum
Wohn-/Pflegeheim „Haus Sonnenhalde“
Schwarzach. Derzeit wird das Wohn-/Pflegeheim „Haus Sonnenhalde“ der Johannes-Diakonie Mosbach auf dem Schwarzacher Hof in Schwarzach gebaut. Es ist für Menschen mit Schwer- und Mehrfachbehinderungen vorgesehen und hält für sie 72 Plätze bereit. Eine Informationsveranstaltung am 5. Februar, 11 Uhr, im Luthersaal auf dem Schwarzacher Hof gibt Angehörigen, Betreuern, Mitarbeitenden, Beiräten und Vertretungen sowie allen Interessierten Antworten auf Fragen, wie z.B.: Warum wird das „Haus Sonnenhalde“ gebaut? Wie wird es aussehen? Welche Dienstleistungen werden hier angeboten? Wer sind die Bewohner? Wer wird hier arbeiten? Für die Teilnehmer besteht auch die Möglichkeit, eigene Frage in die Veranstaltung einzubringen.
Ausbildung im BBW Mosbach zahlt sich aus
Wer die Bildungseinrichtung absolviert, hat auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen
„Mir läuft das Herz über vor Begeisterung“, „herausragend“, „das kann nicht genug gelobt werden“ – der Leistung des Berufsbildungswerkes (BBW) Mosbach gab Marion Schick Superlative. Am 10. Januar besuchte die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg die berufliche Bildungseinrichtung für Jugendliche mit Lern- und Mehrfachbehinderung, deren Träger die Johannes-Diakonie Mosbach ist. Auf dem Programm standen eine Präsentation des BBW, ein Rundgang und ein „Round Table“ mit Vertretern aus Politik und Unternehmen sowie von Kammern und Behörden.
Angehörigengruppe trifft sich
Mosbach. Zum nächsten Treffen der Angehörigengruppe unter Leitung von Dipl.-Psychologin Sandra Frey lädt die Neurologisch-Psychiatrische Klinik der Johannes-Diakonie in Mosbach Angehörige psychisch kranker Menschen am Dienstag, 18. Januar, ein.