Johannes-Diakonie Mosbach

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PRESSEINFORMATION vom 25. Februar 2009

Superstimmung herrschte bei der Faschingsfeier im Wohnheim Zum kleinen Roth.

Niemanden hielt es mehr auf den Sitzen

Ausgelassene Fastnachtsstimmung im Wohnheim „Zum kleinen Roth“

Buchen. Jubel, Trubel, Heiterkeit im Wohnheim „Zum kleinen Roth“ der Johannes-Anstalten Mosbach in Buchen: Viele Gäste und Freunde des Hauses kamen mit bester Laune zur Faschingsfeier. Bei ausgelassener Stimmung gesellten sich unter anderem Heimfürsprecherin Elisabeth Thor, Fachbereichsleiterin Rosemarie Jany und Albert Wütschner mit Teilnehmern der Seniorenbetreuung zu den Gästen.

Nach Tanz und Schunkelrunden folgte das erste Highlight des Nachmittags. Die Kindergarde der Heeschter Bergediebe hatte ihren Auftritt und begeisterte durch einen rundum gelungenen Gardetanz. Die Bewohner und Gäste waren so begeistert, dass die Mädchen ohne Zugabe nicht von der Bühne kamen. Nach einer Stärkung wurde weiter getanzt, geschunkelt und mit einer Polonaise durchs Haus gezogen.

Als weiterer Höhepunkt wurde danach die Jugendgarde der Heeschter Bergediebe begrüßt. Auch dieser Gardetanz führte zu Beifallsstürmen. Die Bewohner ließen für die Gardemädchen eine „Rakete“ steigen und verlangten nach einer Zugabe.

Nach einer weiteren Tanzrunde erfreute Albert Wütschner mit einer selbstgeschriebenen Büttenrede, bei der es um das Lieblingsgetränk der  älteren Bewohner ging, den Eierlikör. An diesem Tag wurde bis spät in die Nacht im Wohnheim „Faschenacht“ gefeiert. An dieser Stelle nochmals einen ganz herzlichen Dank an die Heeschter Garden und an ihre Betreuer!

Besuch der Jugend- und Stadtkapelle Buchen im Huddelbetzkostüm.

Am darauffolgenden Tag besuchte eine Abordnung der Jugend- und Stadtkapelle Buchen das Wohnheim. Im traditionellen Huddelbetzkostüm sorgten rund 30 Musiker an diesem Nachmittag mit Faschingsliedern für Stimmung im Haus. Als sie die Buchemer Faschingshymne „Kerl wach uff“ spielten, hielt es niemand mehr auf den Sitzen, und es wurde kräftig mitgesungen und geschunkelt.

Vielen Dank an die Jugend- und Stadtkapelle Buchen und ein dreifaches „Hinne hoch“!